Wie viele Angebote sind in Ihrem Unternehmen gerade offen? Und welche davon warten schon seit zwei Wochen auf einen Nachfasskontakt? Wer die Antwort aus dem Gedächtnis über sein Postfach rekonstruieren muss, arbeitet ohne Vertriebspipeline. Und das spüren Sie: Abschlüsse geraten ins Stocken, nicht weil der Kunde Nein gesagt hat, sondern weil sich niemand mehr zuständig fühlte.
Eine Vertriebspipeline ist nichts weiter als eine Übersicht aller laufenden Chancen, eingeteilt in Phasen vom Erstkontakt bis zur Unterschrift. Große Vertriebsorganisationen bauen Dashboards darum, doch der Kern passt auf einen Bildschirm oder sogar ein Whiteboard.
In diesem Artikel richten wir eine Pipeline passend für ein KMU ein: Welche Phasen Sie benötigen, welche Durchlaufzeiten normal sind und wie Sie die Übersicht aktuell halten, ohne daraus eine Verwaltungsaufgabe zu machen.